Mittwoch, 19. Juni 2013

04. Mai 2012 11:37 Uhr

Prozesse

Angeklagte ohne Erinnerung - Prozess nach tödlichem Reisebusunglück

Die angeklagte Autofahrerin im Prozess um das tödliche Unglück mit einem Reisebus aus Polen kann sich an den Unfallhergang nicht erinnern. Sie sei mit einer Freundin unterwegs gewesen, sagte die Angestellte des Berliner Polizeipräsidiums beim Prozessauftakt in Potsdam. Was danach geschehen sei, wisse sie nicht, sagte die 38-Jährige mit zittriger Stimme. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau fahrlässige Tötung in 14 Fällen vor. Der Unfall ereignete sich im September 2010 nahe Berlin auf der A10. Durch einen Fahrfehler soll die Berlinerin das Unglück ausgelöst haben.

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Prozesse | Unfälle | Verkehr


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