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08. Februar 2012 16:53 Uhr

Kriminalität

BKA besteht auf Vorratsdatenspeicherung

Das Bundeskriminalamt hält eine zeitweise Speicherung von Telefon- und Computerkommunikationsdaten für unverzichtbar. In polizeilichen Ermittlungen seien rückwirkende Verkehrsdaten oft der entscheidende Ansatz, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. Die sogenannte Vorratsdatenspeicherung ist zwischen Union und FDP in der Berliner Koalition umstritten. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2010 die Regelung gekippt, Daten sechs Monate lang zu speichern.

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