Die Vermissten des Schiffsunglücks vor der Küste Italiens sind nach Ansicht des neuen Krisenstab-Chefs Franco Gabrielli wahrscheinlich noch an Bord der «Costa Concordia». Deshalb werde die Suche dort fortgesetzt, sagte Gabrielli. Gleichzeitig rücke die drohende Umweltkatastrophe in den Fokus. Bis morgen Abend soll entschieden werden, wie der Treibstoff abgepumpt werden kann. Der Krisenstabs-Chef sagte, er wolle den größtmöglichen Einsatz bringen, um den Inselbewohnern eine Tragödie zu ersparen.
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