Vor dem Hintergrund der diplomatischen Bemühungen um das Schicksal des chinesischen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng ist US-Außenministerin Hillary Clinton früher als erwartet in Peking eingetroffen. Ein Beamter im chinesischen Außenministerium bestätigte der dpa, dass Clinton überraschend schon am Morgen gelandet sei. Eigentlich hatte sie erst am Abend zu regulären Gesprächen ankommen sollen. China und die USA hüllen sich bislang in Schweigen über Berichte, wonach sich der blinde Aktivist in der US-Botschaft ist.
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