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08. Februar 2012 14:23 Uhr

Geschichte

Dresden setzt Signal gegen Rechtsextremismus und Gewalt

Im Gedenken an ihre Zerstörung im Februar 1945 will die Stadt Dresden am kommenden Montag ein sichtbares Signale gegen Krieg, Rechtsextremismus und Gewalt setzen. Bei einer Menschenkette um die Innenstadt sollen Tausende für ein paar Minuten innehalten, sagte der Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter. Eine Botschaft aus der Elbestadt heiße in Erinnerung an den Herbst 1989 «Keine Gewalt». Für den Tag haben auch Rechtsextreme eine Demonstration angemeldet.

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13. Februar | Geschichte | Kommunen




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