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13. Februar 2012 22:53 Uhr

Geschichte

Dresden wehrt sich gegen Neonazis - Friedliches Gedenken

Weiße Rosen, Kerzen und Menschenkette: Dresden hat am der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. In Predigten und Reden wurde zugleich daran erinnert, dass das millionenfache Leid im Zweiten Weltkrieg seinen Ursprung in Nazi-Deutschland hatte. Mehr als 13 000 Bürger bildeten eine Menschenkette um die Innenstadt und setzten damit ein Zeichen gegen Nationalsozialismus, Rassismus und Gewalt. Am Abend erzwangen Tausende Gegendemonstranten, dass ein Aufmarsch von Neonazis verkürzt wurde. Die Polizei sprach von etwa 1600 Rechten.

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Extremismus | Geschichte | Kommunen




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