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14. Februar 2012 07:05 Uhr

Geschichte

Dresden wehrt sich im Gedenken an Bomben-Opfer gegen Neonazis

Tausende Menschen haben in Dresden der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. In Predigten und Reden wurde zugleich daran erinnert, dass das millionenfache Leid im Zweiten Weltkrieg seinen Ursprung in Nazi-Deutschland hatte. Rund 13 000 Dresdner und Gäste formten eine Menschenkette um die Innenstadt und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen Nationalsozialismus, Rassismus und Gewalt. Am Abend erzwangen tausende Gegendemonstranten, dass ein Aufmarsch von etwa 1600 Neonazis am Rande der City deutlich verkürzt wurde.

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Extremismus | Geschichte | Kommunen




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