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14. Februar 2012 05:41 Uhr

Unruhen

Erneut Selbstverbrennung eines tibetischen Mönchs

Erneut hat sich ein junger tibetischer Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter angezündet. Der 19-Jährige aus dem Kirti Kloster in Südwestchina habe sich auf einer Hauptstraße mit Benzin übergossen und angezündet, berichteten exiltibetische Quellen. Die neue Selbstverbrennung passierte vor dem Treffen des chinesischen Vizepräsidenten Xi Jinping mit US-Präsident Barack Obama in Washington. Erst gestern war eine tibetische Nonne in Südwestchina an den Folgen ihrer schweren Verletzungen gestorben. Die 19-Jährige hatte sich am Samstag selbst angezündet.

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China | Tibet | USA | Unruhen




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