Donnerstag, 20. Juni 2013

21. Juni 2012 08:21 Uhr

Fußball

Innenminister Friedrich nennt Hetze gegen Özil widerwärtig

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat die rassistischen Twitter-Nachrichten zu Fußball-Nationalspieler Mesut Özil als widerwärtig bezeichnet. Die Parolen gegen den deutschen Mittelfeldspieler von Real Madrid seien «nur die Spitze des Eisbergs», sagte Friedrich der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Özils Management hatte Anzeige gegen Unbekannt erstattet. In der Nationalelf sollten nur noch Spieler mit deutschklingenden Namen eingesetzt werden, hieß es unter anderem bei Twitter.

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Deutschland | EM | Fußball | Rassismus


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