Einen ausgerissenen Roten Panda hat die Feuerwehr in Dresden mit einem starken Wasserstrahl von einem Baum gespritzt. Dabei stürzte Manchu zehn Meter in die Tiefe. Sie seien sich sicher, dass er keine schweren Verletzungen habe, sagte der Zoologische Leiter Wolfgang Ludwig. Manchu war in der Nacht auf gestern aus seinem Gehege im Dresdner Zoo ausgerissen. Pfleger entdeckten ihn- morgens zufällig auf einem 80 Meter entfernten Baum. Ein Einsatz der Feuerwehr mit Drehleiter und Käscher blieb ohne Erfolg, deswegen kam der Wasserstrahl zum Einsatz.
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