Der schleswig-holsteinische FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki hat seine Partei aufgefordert, dem umstrittenen Betreuungsgeld zuzustimmen. Er sagte der «Bild am Sonntag», Absprachen müssten eingehalten werden. Er könne verstehen, dass die CSU jetzt darauf besteht. Zahlreiche CDU-Politiker hatten zuletzt Bedenken geäußert gegen die von der CSU initiierte Leistung für Eltern, die ihre Kleinkinder zuhause erziehen, statt sie in eine Kita zu geben.
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