Donnerstag, 23. Mai 2013

09. Juni 2012 03:35 Uhr

EU

Laut IWF benötigen spanische Banken mindestens 40 Milliarden Euro

Spanien benötigt für seine maroden Banken mindestens 40 Milliarden Euro an frischem Kapital - das hat der IWF ermittelt. Das Geld würde gebraucht, wenn die düstersten Konjunkturvorhersagen für das Euroland eintreten würden. Dieses Ergebnis eines Stresstests geht aus einem IWF-Bericht über die Stabilität Spaniens Finanzsystems hervor. Spanien kämpft gegen eine Bankenkrise und steckt in der Rezession. Allein die Bankia will vom Staat für seine Sanierung insgesamt mehr als 23 Milliarden Euro.

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Artikel kommentieren

Schlagworte

Banken | EU | Finanzen | IWF | Spanien


Anzeige


Kennen Sie diese Dialekte?
Champions League-Finale
Wer holt sich den Henkelpokal?


Neu in den Foren
Neu in den Leserblogs
Auf die Grüne Couch oder Joggen?

Beilagen in Ihrer Region