Montag, 25. September 2017

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27. April 2017 14:59 Uhr

Oberleutnant soll als Asylbewerber getarnt Anschlag geplant haben

Ein Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben, unter falschem Namen Asyl beantragt und einen Anschlag geplant haben.

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Dem deutschen Oberleutnant aus Offenbach sei im Asylverfahren subsidiärer Schutz zuerkannt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit - einen Tag nach der Festnahme des 28-Jährigen. Er habe deshalb auch eine Unterkunft in einem bayerischen Flüchtlingsheim bekommen und neben seinem Sold unter dem falschen Namen auch Geld. Die Ermittler gehen in diesem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus.

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