Samstag, 18. Mai 2013

26. April 2012 20:55 Uhr

Computer

Preisgekröntes Computerspiel wird zum Politikum

Der Egoshooter «Crysis 2» hat den Deutschen Computerspielpreise bekommen - trotz einer heftigen politischen Kontroverse: Die Unionsfraktion sprach von einem Killerspiel. Die Jury begründete ihre Wahl so: Der Titel des Frankfurter Entwicklers Crytek habe technologisch, qualitativ und ökonomisch weltweit Publikum und Fachwelt überzeugt und begeistert. Der erstmals 2009 vergebene Preis wird von mehreren Branchenverbänden und Kulturstaatsminister Bernd Neumann getragen.

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Computer | Internet | Parteien | Spiele


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