Montag, 20. Mai 2013

18. Februar 2013 11:49 Uhr

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Rund 3000 Lehrer und Erzieher streiken in Berlin für mehr Geld

Mehrere tausend angestellte Lehrer und Erzieher haben sich in Berlin an einem Warnstreik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft beteiligt. Sie protestierten vor den Schulen gegen die ihrer Meinung nach zu schlechte Bezahlung im Vergleich zu ihren beamteten Kollegen. Die ganztägige Arbeitsniederlegung in Berlin ist Auftakt einer bundesweiten Streikwelle im öffentlichen Dienst. Vor der Innenverwaltung versammelten sich am Vormittag nach Angaben der GEW rund 3000 Lehrer und Angestellte. Anschließend zogen die Demonstranten durch Berlin-Mitte zur Abschlusskundgebung.

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