Drei Tage vor dem vereinbarten Waffenstillstand dauert die Gewalt in Syrien unvermindert an. Mehr als 100 Menschen, die meisten von ihnen Zivilisten, starben landesweit bei Auseinandersetzungen. Das teilte die in London ansässige syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte mit. Unter den Toten seien auch Soldaten und andere Sicherheitskräfte des Regimes von Präsident Baschar al-Assad, hieß es. Die Staatsführung hatte auf Drängen der Vereinten Nationen eingewilligt, ab Dienstag die Waffen ruhen zu lassen.
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