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04. Februar 2012 12:53 Uhr

Konflikte

UN: Mehr als 3000 tote Zivilisten in Afghanistan im Jahr 2011

Der Afghanistan-Konflikt hat im vergangenen Jahr 3021 Zivilisten das Leben gekostet, so viele wie seit fünf Jahren nicht. Das geht aus einem Bericht der UN-Unterstützungsmission in Afghanistan hervor. Seit 2007 steige die Zahl der Opfer kontinuierlich, heißt es. Für etwa 77 Prozent der Tötungen seien Angriffe der Aufständischen verantwortlich. Immer mehr Frauen und Kinder zählten zu den Todesopfern. Die radikalislamischen Taliban verwenden immer häufiger ferngezündete Bomben oder Sprengsätze.

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Afghanistan | Konflikte | UN




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