Verbraucher können bei Behörden bald einfacher Auskünfte über Lebensmittel, Futtermittel und technische Geräte bekommen. Der Bundesrat stimmte einer vom Bundestag beschlossenen Reform des Verbraucherinformationsgesetzes zu. Die Neuregelung soll zum 1. September in Kraft treten. Für Anfragen soll künftig eine E-Mail oder ein Anruf reichen. Auch die Kosten für Verbraucher sinken. Behörden sollen von sich aus die Öffentlichkeit informieren, wenn bei bestimmten Produkten Grenzwerte überschritten werden.
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