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14. Februar 2012 01:49 Uhr

Bundespräsident

Wulff würdigt Reformen in Italien - und erinnert an Nazi-Verbrechen

Bundespräsident Christian Wulff hat bei seinem Staatsbesuch in Rom die Reformanstrengungen der neuen italienischen Regierung gewürdigt - und an Nazi-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg erinnert. Bei einem Bankett im Quirinalspalast zu seinen Ehren erinnerte Wulff am Abend an das deutsche Engagement in der 2009 von einem Erdbeben zerstörten Gemeinde Onna. Hilfe sei nicht nur vom deutschen Staat gekommen, sondern auch von vielen Mitbürgern. Wulff erwähnte auch, dass in Onna Deutsche in der Besatzungszeit den Bewohnern schreckliches Leid zugefügt hätten.

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Bundespräsident | Italien




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