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23. Februar 2012 08:06 Uhr

Benzin

Ärger über das Auf und Ab an der Tankstelle

Der Preis an der Zapfsäule scheint unberechenbar. Das ist besonders ärgerlich für diejenigen, die oft tanken müssen. Betreiber haben keinen Einfluss auf Steigerungen Von Helmut Bissinger

Der Zapfhahn als Geldquelle für die Mineralölgesellschaften oder auch als „Geldsauger“, der den Autofahrern die Euro aus der Tasche zieht, beide Aussagen stecken in diesem Symbolfoto.
Foto: dpa /oh

Nördlingen/Donauwörth Den stark schwankenden Kraftstoffpreisen an den Tankstellen sind auch die Autofahrer in Nordschwaben grundsätzlich ausgeliefert: Ist der Tank leer, müssen sie für den Sprit unter Umständen viel mehr bezahlen als noch Stunden vorher. Seit Anfang des Jahres lässt sich beim Auf und Ab der Preise kein System mehr erkennen: „Auch am Wochenende wird fleißig gewechselt“, berichtet ein Tankstellenbetreiber.

Nicht nur die Autofahrer klagen über das „Spiel an den Zapfsäulen“, auch die Tankstellenbesitzer sind nicht glücklich. Da sind zum einen jene, die von den sogenannten A-Gesellschaften beliefert werden, also von bekannten Marken. Sie haben nichts von den schwankenden Spritpreisen, werden nach der Absatzmenge vergütet. (hum/bih)

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