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  3. Lebensweg: Das neue Leben des Gulagha Marupkhil

Lebensweg
10.11.2014

Das neue Leben des Gulagha Marupkhil

Während seiner Ausbildung zum Anlagenmechaniker lernt der Afghane Gulagha Marupkhil auch das Lager der Deininger Firma Engelhardt kennen. Ausbildungsleiterin Christina Hopf erklärt ihm die verschiedenen Teile.
Foto: Michael Lindner

Als Jugendlicher flüchtet der Afghane nach Deutschland. Hier findet er, was er sich in Asien gewünscht hatte – doch das Wichtigste musste er zurücklassen. Trotzdem blickt er erwartungsfroh in die Zukunft

Gulagha Marupkhil hat in seinem jungen Leben schon viel Schreckliches durchgemacht. Er erlebte den Krieg mit all seinen zerstörerischen Folgen in Afghanistan, flüchtete unter abenteuerlichen Umständen in ein ihm unbekanntes Land und landete, ohne ein deutsches Wort zu kennen, in München.

Marupkhil ist 15 Jahre alt, als seine Flucht aus dem kriegsgeschädigten Afghanistan vorbereitet wird. „Es war eine echt schlimme Situation in Afghanistan. Es war lebensgefährlich, deshalb bin ich geflohen“, erinnert sich Marupkhil an das Jahr 2011. Er hatte Angst vor den Taliban, die den Großteil seiner Heimatstadt beherrschten. Nachts schliefen er und seine Familie nur schwer ein. Die Sorge vor einem Angriff war viel zu groß. Doch die Taliban waren nicht die Einzigen, vor denen der Afghane Angst hatte. Auch die vermeintlichen Retter aus den USA bleiben Marupkhil negativ im Gedächtnis: „Sie warfen mit ihren Flugzeugen Bomben ab, obwohl sie nicht wussten, ob sie auch Zivilisten töten.“ Er erinnert sich daran, wie er mit Freunden Fußball spielte und amerikanische Flugzeuge plötzlich Bomben auf in der Nähe postierte Taliban abwarfen. Er selbst überlebte den Zwischenfall unverletzt, doch zwei seiner Freunde starben bei der Explosion, andere wurden schwer verletzt. „Scheiß Krieg“, entfährt es dem inzwischen 19-jährigen jungen Mann. Seine Familie entschloss sich, ihrem ältesten Sohn eine neue Zukunft in einem besseren, friedlichen Land zu ermöglichen. Sein Onkel organisierte die Flucht aus Afghanistan. Rund 7000 Kilometer lagen vor ihm – und zwar ganz allein.

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