SPD in Heuberg: Schulen und das Krankenhaus müssen erhalten werden
Heuberg „Das Krankenhaus und die Schulen sind die wichtigsten Einrichtungen in unserer Stadt. Deshalb muss die Politik im Sinne der Daseinsvorsorge alles daran setzen, sie zu erhalten und zu stärken.“ Das sagte die SPD-Vorsitzende Ursula Straka bei einer Versammlung in Heuberg im Gasthaus „Hertle“, zu der die SPD Oettingen eingeladen hatte. Fast die gesamte SPD-Fraktion und auch Bürgermeister Matti Müller waren dabei und beteiligten sich am Gespräch mit den anwesenden Bürgern.
Dieser Aufgabe der Daseinsvorsorge müsse im Interesse der Bürgerinnen und Bürger „absolute Vorfahrt“ eingeräumt werden, hieß es laut Pressemitteilung. Nur wer attraktive Schulen vorzuweisen habe, bleibe entwicklungsfähig. Wenn es nicht mehr interessant für Familien mit Kindern sei, hier zu wohnen oder hierher zu ziehen, „dann können wir über kurz oder lang die Gehsteige hochklappen“, so Ursula Straka weiter.
Sie erläuterte, dass die Entscheidung für einen Neubau statt einer Sanierung der Grund- und Mittelschule erst nach reiflichen Überlegungen, auch über die Kosten verschiedener Lösungen, gefallen sei. Die Entscheidung über den Standort habe man sich ebenfalls nicht leicht gemacht. Im Gegenteil. In vielen Gesprächen und Sitzungen seien Alternativen abgewogen und diskutiert worden. Letztlich sei dann einstimmig und nicht nur aus Kostengründen beschlossen worden, die neue Schule so weit zu versetzen, dass der Abriss erst nach Fertigstellung des neuen Gebäudes erfolgen könne.
Der weitere Verlauf des Abends drehte sich vor allem um die Themen „Reithaus“, „Klima im Oettinger Stadtrat“ und um die Straße von Heuberg zur B 466, meldet die SPD. (pm)
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