Brisanter Brief Von Carl Völkl

Die Diskussion um die Zukunft des Oettinger Krankenhauses, dessen Existenz durch das vom gKU (gemeinsames Kommunalunternehmen) bestellte Gutachten der Düsseldorfer Beratungsfirma Schellen & Partner in Frage gestellt wird, geht unvermindert weiter. In einem offenen Brief der Gesellschaft zur Förderung des Oettinger Krankenhauses an das gKU fordert deren Vorsitzender und Oettinger Bürgermeister Matti Müller (SPD) dazu auf, entweder die Unternehmensberatung zur Erstellung eines Medizinkonzeptes anzuhalten, das der Sicherung aller drei Krankenhaus-Standorte im Landkreis dient, oder aber entsprechende Konsequenzen aus der bisherigen „Schlechterfüllung“ des Auftrages zu ziehen.
Den gesamten Inhalt des brisanten Briefes, der an Landrat Stefan Rößle (CSU), zugleich gKU-Verwaltungsratsvorsitzender, den Vorstand und den Verwaltungsrat der Donau-Ries-Kliniken gerichtet ist, lesen Sie morgen in den Rieser Nachrichten.
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