
Auch im zweiten Spiel zwischen Nördlingen und Würzburg (46:42) ging es äußerst spannend zu. Nachdem sich Nördingens Topscorerin Ana-Maria Scherla im letzten Viertel ausgefoult hatte und gleich anschließend auch Mona Seeberger auf die Bank folgen musste, bekamen die Unterfranken die letzte Luft und wollten das Spiel noch gewinnen. Die Nördlingerinnen zeigten aber Kampfgeist und retteten den knappen Vorsprung über die Zeit. Damit ist Nördlingen bereists für die nächste Runde, den süddeutschen Meisterschaften, qualifiziert.
Mit einem 65:63-Sieg nach Verländergung gewannen die Mädchen des Gastgebers TSV Nördlingen gegen den bayerischen Vizemeister aus Mammendorf knapp mit 65:63 nach Verlängerung.
Nördlingen jubelt über den knappen Verlängerungssieg gegen Mammendorf (65:63). Foto: Jochen Aumann Nördlingen, das zur Halbzeit bereits mit acht Punkten in Führung lag (30:22) baute die Führung dann bis auf 16 Punkte aus. Doch unerklärliche Nervosität und Unachtsamtkeiten brachten den Gästen dann immer wieder leichte Fastbreak-Punkte. Mammendorf zog immer zum Korb und machte die Korbleger, bis es dann in die Verlängerung ging.
Das war ein Krimi den kaum auszuhalten war. Nördlingen führte, dann übernahmen die Gäste wieder die Führung. In der letzten Minute der Verlängerung glich Nördlingen dann aus, Mammendorf mjusste Foulen und die Gastgeber freuten sich über den knappen Sieg.
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