Seit der Schließung des Altenheims dämmert das Gebäude vor sich hin



Von Gabriele Neumeyer
Kirchheim Vor einem Jahr stellte das Alten- und Pflegeheim Kirchheim Antrag auf Insolvenz. Obwohl pflegerisch in der Einrichtung alles in Ordnung war, war das Heim durch einen außergewöhnlich hohen Rückgang der Belegung in finanzielle Schieflage geraten. Zum 1. April wurde wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Vereins „Arbeitsgruppe für Jugend- und Erwachsenenbildung e. V.“ eröffnet, der das Heim fast 38 Jahre lang betrieben hatte. Verhandlungen mit der Anderson Holding aus Berlin scheiterten. Das bedeutete das endgültige Aus für das Altenheim Kirchheim. Es schloss zum 31. Mai 2011.
Wie geht es nun weiter - mit dem Kloster? Diese Frage wird dem Kirchheimer Bürgermeister Willi Feige seit Mai öfters von den Bürgerinnen und Bürgern gestellt. Eine Antwort muss er schuldig bleiben und verweist an die katholische Kirchengemeinde als Gebäudeeigentümer.
Mehr dazu in den Rieser Nachrichten vom Mittwoch.
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