Heftige Stürme und Hochwasser haben in Teilen Mosambiks insgesamt mehr als 70 Menschen in den Tod gerissen. Etwa 150 000 Menschen seien wegen der Unwetter in den vergangenen Wochen obdachlos geworden, berichtete das Nationale Katastropheninstitut INGC in Maputo am Dienstagabend.

Die Zahl der Toten sei seit Beginn der Regenzeit im Oktober gezählt worden. Die Regierung des südostafrikanischen Landes hat die Bürger vor neuen Regenfällen und Überschwemmungen gewarnt. Am Sambesi-Fluss seien mehr als 100 000 Menschen gefährdet. Die Weltbank hat Mosambik 50 Millionen Dollar (rund 37 Millionen Euro) für die Beseitigung der Unwetterschäden zugesagt. (dpa)
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