Der Frontmann von Aerosmith, Steven Tyler, hatte jahrelang bei Konzerten auf der Bühne eine Flasche Wodka und einen Becher Kokain stehen. Heute hat er seine Sucht überwunden.

Steven Tyler (63), Frontmann der Rockband Aerosmith, hat ein Vermögen für Drogen ausgegeben. Rund 14 Millionen Euro will er im Laufe seines Lebens vor allem für Kokain verprasst haben.
«Ich habe meinen Porsche weggeschnieft, mein Flugzeug und mein Haus. Alles ist für Drogen und Alkohol draufgegangen», gestand er dem US-Magazin «People». Ohne Drogen hätte er lange Zeit kein Konzert durchstehen können.
Dazu habe er im Schlagzeug neben einer Flasche Whisky auch stets einen Becher voll mit Kokain versteckt. 2008 hatte sich Tyler für eine Entziehungskur in eine Klinik im kalifornischen Pasadena einweisen lassen und bezeichnet sich heute selbst als clean.
Derzeit arbeite er seine Drogenerfahrungen in einem Buch auf, sagte er dem Magazin. dapd
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