Freitag, 24. Mai 2013

30. April 2012 08:19 Uhr

Andrack stänkert kräftig gegen Harald Schmidt

Manuel Andrack stänkert in einem Interview gegen Harald Schmidt. "Welcher Sender sollte ihn denn noch nehmen?", fragt Andrack. Herbert Feuerstein ist da optimistischer.

Manuel Andrack lästert über Harald Schmidt: Andrack, langjähriger Redaktionsleiter und TV-Partner von Harald Schmidt (54), glaubt nicht an ein schnelles Comeback seines ehemaligen Chefs. "Welcher Sender sollte ihn denn noch nehmen?", fragt Manuel Andrack in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel".
Foto: dpa

Manuel Andrack lästert über Harald Schmidt: Andrack, langjähriger Redaktionsleiter und TV-Partner von Harald Schmidt (54), glaubt nicht an ein schnelles Comeback seines ehemaligen Chefs. "Welcher Sender sollte ihn denn noch nehmen?", fragt Manuel Andrack in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel".

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Andrack: "Dann war's das erst mal"

"Wenn einer mit so großem Bohei zu Sat.1 zurückkehrt und schon wenige Monate später den Stecker gezogen bekommt, dann war's das erst mal." Andrack: Das letzte halbe Jahr ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit sei nicht mehr lustig gewesen, plaudert der 46-Jährige aus dem Nähkästchen.

Manuel Andrack über Schmidt: "Ist in seinem Jaguar abgehauen"

"Außerhalb der Konferenzen sind wir uns kaum noch begegnet. Schmidt hat sich in seinem Büro eingeschlossen. Oder er ist in seinem Jaguar nach Hause abgehauen oder sonstwo hin." Auch Schmidts vorübergehender Co-Moderator Oliver Pocher sei es irgendwann so gegangen, sagt Andrack. Schmidts Begeisterung für Pocher sei nach sechs Wochen vorbei gewesen.

Andrack: "Traumatische Zeit mit Pocher"

"Ich glaube, dass die Zeit mit Pocher für ihn traumatisch war." Schmidt sei in der ARD-Zeit mit Pocher sauer auf sich selbst gewesen, "weil er die Pleite nicht hat kommen sehen". Harald Schmidt halte sich "für den größten Moderator aller Zeiten". Manuel Andrack meint: "Deshalb hat es ihn gewurmt, dass er nie 20 Millionen Zuschauer vorm Fernseher versammeln konnte wie Thomas Gottschalk mit "Wetten, dass..?"." 

Feuerstein ist optimistischer

Im "Spiegel"-Gespräch äußert sich auch Herbert Feuerstein (74), mit dem Schmidt Anfang der 90er Jahre die ARD-Satireshow "Schmidteinander" machte: "Schmidt kommt wieder. Er ist der ewige Entertainer. Das lastet wie ein biblischer Fluch auf ihm. Der kann gar nicht aufhören." Seine Prognose: Schmidt mache bald eine Sendung, "von der noch niemand etwas ahnt". (dpa, AZ)

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