Mittwoch, 22. Mai 2013

01. Mai 2012 15:19 Uhr

Whitney Houston

Bobby Brown hat kein schlechtes Gewissen

US-Sänger Bobby Brown (43) will nicht am Drogenkonsum und -tod seiner Ex-Frau Whitney Houston schuld sein.

US-Sänger Bobby Brown hat kein schlechtes Gewissen nach dem Tod von seiner Ex-Frau Whitney Houston. Er habe keine harten Drogen genommen und erst recht nicht Houston dazu verleitet.

Whitney Houstons Ex: Bobby Brown weist Schuld von sich

Er habe im Gegensatz zu anders lautenden Gerüchten keine harten Drogen genommen, bevor er die Pop-Sängerin traf. «Ich fühle mich ganz schrecklich. Aber ich weiß, dass es anders war», sagte er in einem US-Fernsehinterview, das am Mittwoch auf NBC ausgestrahlt werden soll. Bevor er Houston kennenlernte, habe er lediglich Alkohol getrunken und Marihuana geraucht.

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Kokain im Blut: Whitney Houston ist in Badewanne ertrunken

Er sei «nicht derjenige gewesen, der Whitney zum Drogenmissbrauch verleitet habe», so der Ex-Mann. Er sei geschockt gewesen, als er erfuhr, dass Kokain beim Tod der Sängerin im Februar eine Rolle gespielt habe. «Ich war in den vergangenen sieben Jahren clean. Ich hatte das Gefühl, sie auch. Ich wusste nicht, dass sie immer noch damit kämpfte», so der Grammy-Gewinner.

Bobby Brown geschockt über Whitney Houstons Todesursache

Brown saß wiederholt wegen Alkohol- und Drogendelikten hinter Gittern. Erst Ende März war er wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Aus der Ehe von Houston und Brown stammt Tochter Bobbi Kristina (19). Das Paar hatte sich 2007 scheiden lassen. Die Sängerin war am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills in der Badewanne ertrunken, nachdem sie Kokain konsumiert hatte. dpa/AZ

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