Mittwoch, 19. Juni 2013

02. Mai 2012 11:48 Uhr

Tote Sängerin

Bobby Brown hat wegen Whitney Houston kein schlechtes Gewissen

Gut drei Monate nach dem Tod von Whitney Houston meldet sich Bobby Brown (43) zu Wort - und will nicht am Drogenkonsum und -tod seiner Ex-Frau schuld sein.

Bobby Brown will nach dem Tod von Whitney Houston nicht der Sündenbock sein.
Foto: dpa

Er habe im Gegensatz zu anders lautenden Gerüchten keine harten Drogen genommen, bevor er die Pop-Sängerin Whitney Houston traf, sagte Bobby Brown. «Ich fühle mich ganz schrecklich. Aber ich weiß, dass es anders war», sagte er in einem US-Fernsehinterview, das am Mittwoch auf NBC ausgestrahlt werden soll.

Bevor er Houston kennenlernte, habe er lediglich Alkohol getrunken und Marihuana geraucht, so der Sänger. Er sei «nicht derjenige gewesen, der Whitney zum Drogenmissbrauch verleitet habe», so der Ex-Mann. Er sei geschockt gewesen, als er erfuhr, dass Kokain beim Tod der Sängerin im Februar eine Rolle gespielt habe.

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Bobby Brown: Ich war clean

«Ich war in den vergangenen sieben Jahren clean. Ich hatte das Gefühl, sie auch. Ich wusste nicht, dass sie immer noch damit kämpfte», so der Grammy-Gewinner. Brown saß wiederholt wegen Alkohol- und Drogendelikten hinter Gittern. Erst Ende März war er wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Aus der Ehe von Houston und Brown stammt Tochter Bobbi Kristina (19). Das Paar hatte sich 2007 scheiden lassen.

Whitney Houston war am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills in der Badewanne ertrunken, nachdem sie Kokain konsumiert hatte.  AZ, dpa

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