Das Ende des Extremfrosts in Deutschland ist in Sicht. Am kommenden Wochenende wird es nasskalt mit Schnee und Schneeregen.

In Deutschland ist eine Ende des Extremfrosts in Sicht. Zwar war die Nacht zum Dienstag nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach wiederum eisig, allerdings gab es nur noch ganz vereinzelt Rekordwerte. In Stiege in Sachsen-Anhalt zum Beispiel wurden minus 25,7 Grad gemessen. Dort wurde der alte Rekord vom Januar 1947 geknackt und um zwei Zehntel unterboten. In Eslohe in Nordrhein-Westfalen wurden minus 19,9 Grad gemessen. Der Kälterekord dort wurde im Kriegswinter 1942 mit minus 31,2 Grad erreicht, damals allerdings mit reichlich Schnee.



Die kältesten Nächte scheinen den Wetterexperten zufolge jetzt erst einmal vorbei zu sein, tagsüber bleibt es jedoch frostig. Am Donnerstag kommt von Osten her ein neues Schneefallgebiet, das vor allem der Südosthälfte Deutschlands wieder einige Zentimeter Neuschnee bescheren kann.



Am Wochenende wird es laut Vorhersage dann eher nasskalt. Neue Fronten bringen Schnee und Schneeregen. Nachts gibt es kommende Woche dann voraussichtlich meist nur noch leichten Frost und tagsüber klettern die Temperaturen etwas über die Null-Grad-Marke. AZ/afp
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