Samstag, 18. Mai 2013

16. Januar 2012 21:35 Uhr

Karibik

FBI birgt fast sieben Tonnen Kokain

Die US-Bundespolizei FBI hat fast  sieben Tonnen Kokain aus der Karibik geborgen. Taucher holten die  Ware aus zwei von Schmugglern versenkten Booten vor der Küste von  Honduras, wie die kanadische Marine am Montag mitteilte.

Demnach hatten die 6700 Kilogramm Kokain einen Wert von rund 180 Millionen  Dollar (rund 140 Millionen Euro). Laut der kanadischen Marine fand die Bergung bereits im  vergangenen November statt, wurde aber erst jetzt bekannt gegeben.  Damals hatte der Armeechef von Honduras erklärt, die Schiffwracks  lägen 900 Meter tief auf dem Meeresgrund, es sei daher unmöglich,  das Kokain zu bergen. Die FBI-Taucher brauchten neun Tage, um die  Drogen hochzuholen. Die Schmuggler hatten die Boote versenkt, um  den Fahndern zu entkommen.

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Artikel kommentieren

Schlagworte

FBI | Kokain