Montag, 20. Mai 2013

02. Mai 2012 14:21 Uhr

Zwei Tote auf A9

Ferrari rast ungebremst in Stauende

Ein Ferrari mit Schweizer Kennzeichen ist in ein Stauende auf der Autobahn 9 in Sachsen-Anhalt gerast und hat zwei Menschen getötet.

Die Massenkarambolage auf der A9 am Dienstag löste demnach ein Ferrarifahrer aus. Nach ersten Ermittlungen war der Sportwagen am Dienstagabend mit hoher Geschwindigkeit auf die stehenden Fahrzeuge gekracht, wie die Polizei in Dessau-Roßlau am Mittwoch mitteilte.

Zwei Tote, vier Verletzte

Ein 54-Jähriger und eine zwei Jahre ältere Frau, die beide aus dem Land Brandenburg stammen, wurden bei dem Unfall getötet. Die beiden Insassen des Sportwagens und vier weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen. Der Ferrari schob bei dem Aufprall fünf weitere Fahrzeuge ineinander. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf 160.000 Euro. dpa

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A9 | Dessau-Roßlau | Ferrari | Unfall