Dienstag, 21. Mai 2013

22. September 2011 10:18 Uhr

Peru

Gift im Schulessen: Mindenstens drei Kinder gestorben

Über 50 Kinder haben in Peru vergiftetes Schulessen bekommen. Mindestens drei Kinder starben.

Sozialministerin Aída  García Naranjo sagte am Mittwoch (Ortszeit), einige der verletzten Kinder befänden sich in Lebensgefahr.Örtliche Ärzte befürchteten, dass weitere Kinder in  Folge der Vergiftung versterben könnten. Bei der Zubereitung des  Essen aus Reis und Fisch sei ein Gefäß benutzt worden, in dem sich  noch Reste eines Schädlingsbekämpfungsmittels befunden hätten. Der  Vorfall ereignete sich bereits am Dienstag in einer Schule in der  Provinz Cajabamba, rund 750 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima.

Die drei toten Kinder waren zwischen sieben und elf Jahren alt.  Auch einige Eltern und Lehrer mussten ärztlich versorgt werden. Das Essen war von einem  staatlichen Programm für Schulkinder gestellt und an der Schule von  Müttern zubereitet worden. afp

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Schlagworte

Essen | Kinder | Schüler | Gift | Tod | Peru | Lima