Montag, 22. Dezember 2014

31. Januar 2013 18:05 Uhr

Wetter

Heftige Unwetter im US-Südosten

In den schweren Unwettern im Südosten der USA sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen.

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Über die Stadt Adairsville im Bundesstaat Georgia fegte am ein Tornado hinweg, wirbelte Dutzende Autos umher und ließ Bäume sowie Strommasten umknicken, wie die Lokalzeitung «The Atlanta Journal-Constitution» berichtete. Die über hunderte Kilometer reichenden Unwetter wurden nach Meteorologenangaben durch die extremen Temperaturschwankungen ausgelöst.

Ein 51 Jahre alter Mann starb in Adairsville, als ein Baum auf seinen Wohnwagen krachte, berichtet der Sender Fox News. In Tennessee starb ein Mann, der in einem Lagerschuppen Zuflucht vor dem Sturm gesucht hatte. Der Sturm hatte den Angaben zufolge streckenweise eine Geschwindigkeit von mehr als 160 Stundenkilometern. Tausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom.

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Mit strömendem Regen und starken Windböen zog das Unwetter in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) auch über New York hinweg. Bäume fielen um und rissen teils Stromleitungen mit sich. Nach Angaben des Stromversorgers ConEdison waren tausende Menschen in der Millionenmetropole vorübergehend ohne Strom. An den Flughäfen mussten hunderte Flüge abgesagt werden oder konnten nur mit starken Verspätungen starten oder landen. (dpa)

Bericht im «The Atlanta Journal-Constitution»

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