Kurz vor dem Finale der Sat.1-Castingshow «The Voice of Germany» ragen zwei der vier Kandidaten heraus: Die Amerikanerin Kim Sanders (43) und der Karlsruher Max Giesinger (23) haben einer Umfrage zufolge die größten Chancen auf den Sieg. Von den echten «Voice»-Fans unter den Befragten - die ziemlich sicher mit abstimmen werden - sagten 38 Prozent aus, sie wollten für die in Darmstadt wohnende Amerikanerin abstimmen. 29 Prozent wollen demnach Giesinger ihre Stimme geben. Auf die anderen beiden Kandidaten, Ivy Quainoo (19) aus Berlin und Michael Schulte (21) aus Schleswig-Holstein, entfielen 17 beziehungsweise 16 Prozent.
Kim und Max mit besten Chancen auf «Voice»-Sieg
Von den Befragten, die sich die Show am Freitagabend (20.15 Uhr) nur möglicherweise anschauen werden, sagten 14 Prozent aus, für Sanders stimmen zu wollen. Elf Prozent wollen für Giesinger votieren und je sechs Prozent für die anderen beiden Finalisten.
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Das Meinungsforschungsinstitut YouGov befragte von Montag bis Donnerstag (6. bis 9. Februar) 2135 Menschen in Deutschland zu der Castingshow.
«The Voice of Germany» ist die Quoten-Überraschung
Das Institut betonte, bei den Ergebnissen handele es sich um ein aktuelles Stimmungsbild. Die eigentliche Abstimmung am Freitagabend ist von weiteren Faktoren abhängig, nicht zuletzt von den Auftritten der Künstler. Die Zuschauer wählen den Sieger per Telefonanruf und SMS sowie über die Anzahl der Downloads der jeweiligen Musiktitel. dpa/AZ
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Popstars: Im Jahr 2000 wurde auf RTL2 die erste Staffel von "Popstars" ausgestrahlt. Damit war der Casting-Trend im deutschen Fernsehen eingeleitet. Bei Popstars stellt eine Jury aus allen Kandidaten eine Popband zusammen. Die "No Angels" waren die ersten Gewinner.
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Deutschland sucht den Superstar (DSDS): Seit 2002 sendet RTL den Gesangswttbewerb "DSDS". Vor allem die flapsigen Sprüche von Dieter Bohlen, der bislang immer Teil der Jury war, sorgen für sehr hohe Einschaltquoten.
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Germany’s Next Topmodel: Die von Heidi Klum moderierte Sendung läuft auf ProSieben. Die Kandidaten müssen verschiedene Aufgaben bestehen. Klums Umgang mit den potentiellen "Topmodels" wurde vielfach kritisiert.
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Unser Star für Oslo: Im Rahmen dieser Casting-Show hat Stefan Raab 2010 den deutschen Kandidaten für den Eurovision Song Contest 2010 gesucht. Ausgestrahlt wurde die Sendung auf ProSieben und in der ARD. Lena Meyer-Landrut wurde "Unser Star für Oslo" und gewann mit "Satellite" anschließend sogar den Grand Prix.
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The Voice of Germany: Auf Sat.1 und ProSieben versuchen Rea Garvey, The Bosshoss, Nena und Xavier Naidoo
ab 24. November 2011 "echte" Gesangstalenten aufzuspüren. Die Jury sitzt mit dem Rücken zu den Kandidaten und beurteilt deren Leistung ausschließlich nach Gehör.
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X Factor: Das Gesangstalent, das die Jury um Sarah Connor sucht, soll den sogenannten "X-Faktor" haben. Die Sendung läuft seit 2010 auf VOX. Es werden Solokünstler, Duette und Gruppen gecastet.
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Let's Dance: Die Tanz-Show wird seit 2007 auf RTL gesendet. Prominente treten hier mit ihren Tanzpartnern gegeneinander an und werden von einer Jury beurteilt. Nachdem die Vorauswahl getroffen ist, stimmt das Fernsehpublikum darüber ab, welche Paare im Rennen bleiben. Dancing Star 2011 war Maite Kelly.
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Das Supertalent: Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Motsi Mabuse suchen bei RTL Menschen, die etwas Besonders können. Sänger sind dabei in der Überzahl, allerdings treten auch Artisten und skurrile Künstler auf.
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