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19. März 2010 17:25 Uhr

Mann tötet Opfer mit Kampfhund

Mit Hilfe seines Kampfhundes hat ein Mann einen 16-Jährigen getötet.

Mithilfe seines Kampfhundes hat ein Mann in London einen 16-Jährigen getötet.

Jetzt muss er mindestens 24 Jahre ins Gefängnis. Der Teenager war im vergangenen April zusammen mit einem Freund in einem Park, als die beiden von einer Gruppe junger Männer angesprochen wurden. Als die beiden wegliefen und über einen Zaun klettern wollten, hetzte der 22 Jahre alte Verurteilte seinen Hund - einen Pitbull-Mischling - auf sie.

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Während sein ein Jahr älterer Freund schwer verletzt überlebte, riss der Hund den 16-Jährigen zu Boden und biss ihn. Der 22-Jährige stach darauf mehrfach mit einem Messer auf sein Opfer ein, bis er starb. DNA-Spuren vom Blut des Hundes überführten den Täter.

Warum er sein Opfer tötete, blieb laut Gericht während des ganzen Prozesses unklar. Wahrscheinlich sei ein Streit zwischen zwei Gangs, zu denen Opfer und Täter jeweils gehörten, der Grund gewesen. (dpa, AZ)

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