Donnerstag, 23. Mai 2013

01. Mai 2012 20:07 Uhr

Fischer

Minu Barati: Der Kanarienvogel der Oma hieß Joschka

Minu Barati und der Fischer an ihrer Seite: Filmproduzentin Minu Barati, fünfte Ehefrau des deutschen Ex-Außenministers Joschka Fischer, ist der Meinung, ihr habe die Aufmerksamkeit als Frau an Fischers Seite eher geschadet als genützt.

Minu Bratai berichtet in einem Interview von der Aufmerksamkeit als Frau eines Politikers und den Nachteilen. Der Kanarienvogel der Oma hieß übrigens Joschka.

Barati ist Joschka Fischers fünfte Frau

«Ich bin keine Seifenoperndarstellerin, die davon profitiert. Im Gegenteil, für mein Umfeld ist das eher befremdlich, und ich konnte lange nicht unbeobachtet meiner Arbeit nachgehen», sagte die 1976 geborene Barati der Frauenzeitschrift Brigitte.

Barati: Omas Vogel hieß Joschka

Die Beiden hatten im Jahr 2005 geheiratet. An das Kennenlernen erinnert sich Barati so: «Als ich seinen Namen hörte, musste ich sofort an den Kanarienvogel meiner Oma denken. Der hieß Joschka, weil der nicht gesungen, sondern nur geschimpft hat.» Am 10. Mai kommt Baratis erster Film «Ausgerechnet Sibirien» mit Joachim Król ins Kino.

Minu Barati: Die Frau an Joschka Fischers Seite

Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Russland. «Sicherlich wäre ein Dreh in Berlin-Kreuzberg einfacher gewesen, als eine deutsch-russische Co-Produktion am Ende der Welt. Aber wenn ich es bequem haben will, hätte ich mir einen anderen Job suchen müssen», sagte Barati.

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Artikel kommentieren

Schlagworte

Hamburg



Neu in den Leserblogs