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  3. Kansas: Mord mit "Heil Hitler"-Rufen: 73-Jährigem droht Todesstrafe

Kansas
16.04.2014

Mord mit "Heil Hitler"-Rufen: 73-Jährigem droht Todesstrafe

US-Ermittler berichten nach den tödlichen Schüssen in jüdischen Einrichtungen über den Ermittlungsstand: Dem mutmaßlichen Täter droht jetzt die Todesstrafe.
Foto: Jamie Squire, afp

Nach den tödlichen Schüssen in jüdischen Einrichtungen in den USA droht dem mutmaßlichen Täter jetzt die Todesstrafe.

Die Staatsanwaltschaft in Kansas legte Frazier Glenn Cross dreifachen Mord zur Last und kündigte an, die  Höchststrafe für den 73-Jährigen zu fordern.

Die Anklageschrift ist noch vorläufig und könnte um zusätzliche  Punkte erweitert werden. Außerdem könnte das Verfahren an die  Bundesjustiz abgegeben werden, die Cross wegen eines  "Hassverbrechens" anklagen will. Auch dort könnte dem Mann, der mit  dem Ku-Klux-Klan und anderen rechtsextremen Gruppen in Verbindung  steht, ein Todesurteil drohen.

Cross hatte am Sonntag in zwei jüdischen Einrichtungen in Overland  Park nahe Kansas City das Feuer eröffnet. Wie der Rabbi Herbert Mandl, der in Overland Park als  Polizeiseelsorger arbeitet, dem Fernsehsender CNN sagte, fragte der Mann die Anwesenden, ob sie Juden seien. Dann eröffnete er das  Feuer.

Zunächst erschoss er auf  dem Gelände eines jüdischen Gemeindezentrums einen 14-Jährigen und  dessen 69-jährigen Großvater. Anschließend tötete er in einem  Altersheim eine 53-jährige Frau, die gerade ihre Mutter besuchte.  Die Polizei konnte Cross später auf dem Parkplatz einer Grundschule  festnehmen.

Die Attacke ereignete sich am Tag vor dem Beginn des Pessach-Fests,  mit dem die Juden des Auszugs des israelischen Volkes aus Ägypten  gedenken. Vieles deutet auf eine Straftat mit antisemitischem  Hintergrund hin. US-Medien zeigten Aufnahmen des mutmaßlichen  Schützen nach der Festnahme, wie er auf dem Rücksitz eines  Polizeiautos "Heil Hitler" schreit. Das Southern Poverty Law  Center, das rechtsradikale Gruppen in den USA beobachtet,  bezeichnete Cross als "langjährigen Antisemiten". In den 80er Jahre  führte er demnach einen "paramilitärischen" Ableger des  berüchtigten Ku-Klux-Klans an. afp

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