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Cyber-Sex-Affäre: Porno-König Flynt macht Politiker Weiner unmoralisches Angebot

Cyber-Sex-Affäre

Porno-König Flynt macht Politiker Weiner unmoralisches Angebot

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    Cybersex-Affäre: Anthony Weiner entschuldigte sich vor allem bei seiner Frau. dpa
    Cybersex-Affäre: Anthony Weiner entschuldigte sich vor allem bei seiner Frau. dpa

    Der wegen einer Cybersex-Affäre zurückgetretene US-Abgeordnete Anthony Weiner hat von US-Porno-Verleger Larry Flynt ein eindeutiges Angebot erhalten. Flynt bot Weiner eine Anstellung in der Internet-Gruppe seiner Flynt Management Group an.

    Der Gründer des  Magazins "Hustler" stellte dem gefallenen Politiker in einem Brief  ein um 20 Prozent höheres Gehalt, als er es im Repräsentantenhaus verdient habe, in Aussicht. Das Angebot sein "kein Scherz". Weiners  Rücktritt sei "das beste Beispiel für grundlosen politischen Druck und die Heuchelei, die in unsere Demokratie in Washington DC  eingedrungen ist", schrieb Flynt in dem auf der Promi-Webseite TMZ veröffentlichten Brief gegen den "politischen Kreuzzug".

    Foto von Unterhose mit verdächtiger Ausbeulung

    Weiner hatte am Donnerstag seinen Rücktritt erklärt und sich für die "persönlichen Fehler" und die "peinliche Lage" entschuldigt, in die er seine Wähler und vor allem seine Ehefrau gebracht habe. Der Politiker räumte ein, erotische Online-Kontakte mit mehreren Frauen gepflegt und anzügliche Fotos von sich verschickt zu haben. Die  Affäre war Ende Mai ins Rollen gekommen, als Weiner eine Nahaufnahme seiner eng anliegenden Unterhose mit verdächtiger Ausbeulung versehentlich über den Online-Kurznachrichtendienst Twitter ins Internet gestellt hatte.  (afp, AZ)

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