Donnerstag, 20. Juni 2013

23. Juni 2011 12:17 Uhr

Stiftung Warentest

Schwimmhilfen oft nicht sicher oder schadstoffbelastet

Viele Schwimmhilfen für Kinder sind entweder nicht sicher oder mit Schadstoffen belastet. Darauf macht die Stiftung Warentest aufmerksam.

Schwimmflügel für die Kleinen.
Foto: DPA

Das fand die  Stiftung Warentest bei der Untersuchung von 20 Schwimmhilfen  heraus. Nur ein Paar Schwimmflügel im Test war zugleich sicher,  erhielt bei der Schadstoffprüfung ein «Sehr gut» und war auch  richtig gekennzeichnet, wie die Zeitschrift «test» in ihrer  Juli-Ausgabe berichtet.

Bei der Sicherheit am schlechtesten schneiden den Angaben  zufolge die Baby-Schwimmsitze ab: Drei von vier fielen mit  «mangelhaft» durch. Ein Schwimmsitz hätte laut Stiftung Warentest  wegen erheblicher Sicherheitsmängel gar nicht in den Handel  gelangen dürfen. Der Verkauf wurde demnach durch die zuständige  Aufsichtsbehörde inzwischen gestoppt.

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Die meisten anderen Produkte sind zwar sicher. Mehr als ein  Drittel der getesteten Produkte ist laut «test» aber stark mit  Schadstoffen wie Weichmachern belastet. Dies betreffe vor allem die  Brust- und Rückenschwimmhilfen aus Kunststoff oder Schaumstoff.

Eltern sollten zuallererst auf die Kennzeichnung EN 13138  achten, raten die Verbraucherexperten. Nur solche Schwimmhilfen  entsprechen den strengen europäischen Sicherheitsnormen. Vier der  getesteten Produkte hielten diese Anforderungen nicht ein. afp

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Kinder | Stiftung Warentest

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