Sonntag, 24. September 2017

17. Juli 2017 11:53 Uhr

USA

Sturzflut überrascht badende Familie: Mindestens neun Tote

Tragisches Ende eines Badeausfluges in Arizona: Eine Sturzflut reißt mindestens neun Mitglieder einer Familie in den Tod. Zu den Opfern zählen mehrere Kinder.

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Rettungskräfte suchen am Tonto National Forest, bei Payson, Arizona, USA, in der Nähe der Water Wheel Campinganlage nach vermissten Schwimmern.
Foto: Alexis Bechman/Payson Roundup/AP/dpa

Eine Sturzflut hat im US-Staat Arizona eine Familie beim Baden überrascht und mindestens neun ihrer Mitglieder in den Tod gerissen. Zu den Opfern zählen fünf Kinder im Alter zwischen zwei und sieben Jahren, wie Medien unter Berufung auf örtliche Behörden berichteten. Ein 27-Jähriger wird noch immer vermisst. Das berichteten US-Medien am Sonntag (Ortszeit) unter Berufung auf örtliche Behörden.

Nach dem vermissten 27-Jährigen suchten rund 40 Mitglieder eines Rettungsteams, sowie ein Helikopter des lokalen Sicherheitsministeriums, teilte Polizeisprecher David Hortung mit. "Es ist eine Tragödie. Ich kann mir nicht vorstellen, was die Familie durchmacht", sagte er. Vier vom Helikopter gerettete Menschen kamen mit Unterkühlungen ins Krankenhaus. 

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Das Unglück ereignete sich in einer Schlucht nahe Payson. Sintflutartige Regenfälle hatten einen Bach massiv anschwellen lassen. Die Wassermassen mit Geröll seien in das bei Touristen beliebte Wasserloch gestürzt, in dem sich die insgesamt 14-köpfige Familie aufhielt. Ein Video zeigte einen Mann, der sich mit seinem Kind an einen Baumstamm festhielt. dpa/AZ

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