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21. März 2010 22:27 Uhr

TV-Kurzkritik

Tatort "Kaltes Herz": Es gab schon Besseres aus Köln

In Köln geht's drunter und drüber: Ganz Deutschland schüttelt den Kopfüber die U-Bahn-Posse, der 1.FC taumelt der Abstiegszone entgegen - undder Tatort aus Köln ist auch nicht mehr das, was er mal war, meint Norbert Staub

Dietmar Baer (v.l.) als Hauptkommissar Freddy Schenk, Tessa Mittelstaedt als Franziska Luettgenjohann und Klaus J. Behrendt als Hauptkommissar Max Ballauf im Tatort aus Köln. Bild: ae/nid
Foto: ae/nid

In Köln geht's drunter und drüber: Ganz Deutschland schüttelt den Kopf über die U-Bahn-Posse, der 1.FC taumelt der Abstiegszone entgegen - und der Tatort aus Köln ist auch nicht mehr das, was er mal war.

Die Kommissare Ballauf und Schenk gehören normalerweise zur Spitzenklasse des Tatort-Personals. Doch der Krimi "Kaltes Herz" war leider einer ihrer schwächeren: Ein Happy-End, das so gar nicht zu der schweren Kost passen will, die der Film zuvor liefert, ein Jugendamts-Mitarbeiter, der sich so penetrant in die Handlung drängt, dass schnell klar wird, dass er der Mörder ist - insgesamt ein eher enttäuschender Tatort. Vor allem für Fans der beiden Kölner Ermittler. Norbert Staub

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