Ein Kater sollte GEZ-Gebühren zahlen - obwohl er blind und inzwischen tot ist.
Kater Pan ist inzwischen ein Jahr tot. Doch nun bekam sein Herrchen trotzdem Post: einen Gebührenbescheid der GEZ für sein Haustier.
Mario Schmidt (55) aus Gaggenau in Baden-Württemberg staunte nicht schlecht, als er den Brief für Pan in den Händen hielt. Darin forderte die GEZ den Kater auf, seine Rundfunkgeräte anzumelden. Das berichtet die Bild.
Der 55-Jährige kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Zum einen sei Pan bereits seit einem Jahr tot, zum anderen sei der Kater blind gewesen. "Er konnte also gar nicht fernsehen", sagte Schmidt dem Boulevardblatt. (AZ)
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