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18.08.2017

Urlauber nehmen Protest gelassen

Mit solchen Plakaten wird auf Mallorca gegen den wachsenden Tourismus protestiert.
Foto: dpa

„Tourismusphobie“ auf Mallorca

Auf Mallorca häufen sich die Proteste gegen die Auswirkungen des Massentourismus. Viele Urlauber bleiben dennoch gelassen und zeigen sogar Verständnis für die Wut der Einwohner, wie eine Umfrage bei deutschen und britischen Gästen ergab. „Es ist beschämend, wie einige unserer Landsleute sich hier aufführen. Es ist kein Wunder, dass die Menschen das satthaben“, kritisierten etwa Trevor und Karen aus Leeds den Sauftourismus vieler Engländer.

Leonie und David aus Essen erklärten, die Stimmung auf der Insel sei nicht anders als bei ihren früheren Mallorca-Aufenthalten. Von den Protesten hätten sie nur in den Medien gehört und sonst nichts mitbekommen. Zuletzt hatte es auf Mallorca mehrmals Proteste von linken Gruppierungen und Bürgerinitiativen gegeben.

Die linke Jugendorganisation Arran hatte etwa in einem Restaurant am Hafen von Palma Bengalos gezündet und Konfetti auf Besucher geworfen. Dabei hielten Demonstranten Spruchbänder mit der Aufschrift „Tourism kills Mallorca“ (Der Tourismus tötet Mallorca). Kritikpunkte sind vor allem der zunehmende Wohnungsmangel, weil immer mehr Appartements an Urlauber vermietet werden, die wachsende Verkehrsbelastung durch die vielen Mietwagen sowie die geringen Löhne für Mitarbeiter des Tourismus-Sektors. (dpa)

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