Samstag, 18. Mai 2013

16. Februar 2011 21:15 Uhr

Schmuggler?

Zwei Deutsche in Kolumbien an Überdosis gestorben

Zwei Deutsche sind in Kolumbien an einer Überdosis Kokain gestorben. Doch es ist unklar, ob sie die Drogen konsumiert hatten oder im Magen schmuggeln wollten.

Einer der beiden Männer sei auf der Straße in der Stadt Palmira ohnmächtig geworden und gestorben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der zweite Mann sei in einem Krankenhaus gestorben. Unklar sei, ob die beiden die Drogen konsumiert hätten oder ob sie Drogen im Magen schmuggeln wollten, und die Drogenpäckchen geplatzt seien.

Erste Untersuchungen ließen jedoch eher darauf schließen, dass es sich um so genannte «Mulas» (Deutsch: Maultiere) gehandelt habe, die Päckchen mit Kokain verschlucken und so schmuggeln wollten, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Polizeikreisen. Woher die Männer aus Deutschland stammten, wurde nicht bekannt. dpa

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Artikel kommentieren

Schlagworte

Kolumbien | Kokain | Drogen | Deutsche | Bogotá