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Daniel Cohn-Bendit
13.05.2013

Dobrindt: Grünen-Spitze schützt "widerwärtigen Pädophilen"

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf der Grünen-Spitze am Montag vor, die Aufklärung diverser Pädophilie-Vorfälle zu verhindern.
Foto: Tobias Hase, dpa

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf der Grünen-Spitze am Montag vor, die Aufklärung diverser Pädophilie-Vorfälle zu verhindern. Dokumente sollen offengelegt werden.

Die CSU fordert von den Grünen lückenlose Aufklärung der Pädophilie-Vorwürfe gegen frühere und heutige Funktionäre der Umweltpartei. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf der Grünen-Spitze am Montag vor, ihre schützende Hand "über einen widerwärtigen Pädophilen" wie den Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit zu halten und die Aufklärung zu verhindern.

Die Grünen müssten offenlegen, wie viel Geld von der Grünen-Bundestagsfraktion und der Partei an Pädophilen-Organisationen geflossen sei. "Da müssen die Dokumente offengelegt werden, da müssen die Namen veröffentlicht werden, um die es da geht", verlangte Dobrindt.

Pädophilie-Vorwürfe kommen nicht von ungefähr

Anlass war ein Bericht des "Spiegels", demzufolge Pädophile in der Frühzeit der Partei größeren Einfluss auf die Grünen hatten als bisher bekannt. Cohn-Bendit steht seit Jahren wegen vermuteter Pädophilie in der Kritik. Er hatte 1975 in einem Buch unter anderem beschrieben, dass seine Flirts mit Kindern erotische Züge angenommen hätten. Cohn-Bendit hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach von seinen damaligen Äußerungen distanziert. Die Passage sei "geschmacklos, dumm, aber eben eine Provokation" gewesen, sagte er dem "Spiegel". dpa/lby

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