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USA
02.03.2017

Oprah Winfrey schließt Präsidentschaftskandidatur 2020 nicht aus

Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey gehört zu den bekanntesten Frauen in den USA. Ihre Meinung hat Gewicht.
Foto: Tracey Nearmy/dpa

Ein Schauspieler, ein Milliardär - und bald auch ein TV-Star? Medienunternehmerin Oprah Winfrey liebäugelt mit einer Kandidatur als US-Präsidentin im Jahr 2020.

Die US-Medienunternehmerin Oprah Winfrey hat eine Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2020 nicht ausgeschlossen. In einem am Mittwoch ausgestrahlten Interview mit Bloomberg TV antwortete Winfrey auf die Frage, ob sie je über eine Kandidatur nachgedacht habe, zunächst: "Ich habe diese Frage nie als Möglichkeit betrachtet." Dann fügte sie jedoch hinzu: "Ich dachte einfach: 'Oh. Oh?'"

Will sie US-Präsidentin werden? Oprah Winfrey.
Foto:  Warren Toda (dpa)

Moderator David Rubenstein erinnerte Winfrey in dem bereits im Dezember aufgenommenen Gespräch daran, dass auch der amtierende US-Präsident Donald Trump vor seiner Wahl keine Regierungserfahrung gehabt habe. Die frühere Starmoderatorin stimmte zu, das habe sie auch gedacht. "Oh je, ich habe keine Erfahrung, ich weiß nicht genug. Und jetzt denke ich, 'Oh'."  

Oprah Winfrey und die Politik

Die äußerst einflussreiche afroamerikanische Medienunternehmerin war im vergangenen Jahr eine große Unterstützerin der demokratischen Gegnerin Trumps, Hillary Clinton. Acht Jahre zuvor hatte ihr Einsatz für Barack Obama Gewicht, als er sich in der Vorwahl der Demokraten gegen Clinton durchsetzte.

Winfrey hatte sogar 1988 selbst dem damals 42 Jahre alten Immobilienmogul Trump die Präsidentenfrage gestellt. "Wahrscheinlich nicht", antwortete er damals in Winfreys Talkshow. Sollte er aber jemals kandidieren, "hätte ich eine Mörderchance zu gewinnen".

AZ/AFP

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