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16. Dezember 2011 18:39 Uhr

Designierter FDP-Generalsekretär

Vorwurf Fahrerflucht: Döring will nichts sagen

Dem designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring wird vorgeworfen, einen Außenspiegel beschädigt und danach Fahrerflucht begangen zu haben. Döring will sich dazu nicht äußern.

Patrick Döring.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte am Donnerstag bestätigt, dass sie gegen den designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring wegen des Verdachts der Fahrerflucht ermittelt. Patrick Döring will sich aber nicht mehr zu dem Vorwurf der Fahrerflucht äußern. Wie der designierte FDP-Generalsekretär am Freitag in Berlin sagte, habe ihm dies sein Anwalt geraten. «Das lässt sich glaube ich alles aufklären»,  sagte Döring lediglich. «Es gibt niemanden, der sich mehr über  diese Sache ärgert als ich selbst», fügte er noch hinzu.

Döring: Außenspiegel angefahren und geflohen?

Laut Staatsanwaltschaft  gebe es «zureichende tatsächliche Anhaltspunkte» dafür, dass Döring Fahrerflucht begangen und sich unerlaubt vom Tatort entfernt habe. Das sagt eine Sprecherin der Behörde. Patrick Döring wird vorgeworfen, den  Außenspiegel eines parkenden Fahrzeugs beschädigt zu haben. Zeugen  sollen gesehen haben, wie der FDP-Politiker daraufhin anhielt, um  den eigenen Spiegel zu richten, sich danach jedoch offensichtlich  entfernte. Döring sagte, sein Rechtsanwalt habe inzwischen  Akteneinsicht erhalten und ihm daraufhin geraten, keine weiteren  Angaben zu machen. afp/AZ

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