Eine "Sauerei" hatten heute Morgen die Beamten der Polizei Günzburg auf der B 10, am Kreisverkehr Leipheim, zu beseitigen. Der Anhänger eines Lastwagens, der aus Richtung Neu-Ulm kam, stürzte um und landete im Graben. Der Fahrer des Lkws blieb unverletzt. Seinen Schützlingen - 34 lebende Schweine - die auf dem Weg zum Schlachthof waren, erging es schlechter. Ein Tier überlebte den Unfall nicht, die anderen dürfen sich vor der endgültigen Fahrt zum Schlachter noch einige Tage ausruhen.

Eine "Sauerei" hatten heute Morgen gegen 7.50 Uhr, die Beamten der Polizei Günzburg auf der B 10, am Kreisverkehr Leipheim, zu beseitigen. Der Anhänger eines Lastwagens, der aus Richtung Neu-Ulm kam, stürzte vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit am ersten Kreisverkehr vor der Stadt Leipheim um und landete im Graben. Der Fahrer des Lkws blieb unverletzt.
Seinen Schützlingen - 34 lebende Schweine - die im Anhänger geladen waren, erging es schlechter. Die Tiere, die nach Mitteilung der Polizeidirektion Krumbach zu einem Schlachthof in Dortmund transportiert werden sollten, mussten aus ihrem Gefährt befreit und umgeladen werden. Der Bauhof Leipheim half dabei mit Absperrgittern. Ein Veterinär vom Landratsamt Günzburg wurde hinzugezogen.
Ein Schwein überlebte den Unfall nicht, seine Artgenossen dürfen sich nun, zurück in ihrem Heimatstall im Raum Ulm, von den Unfallstrapazen erholen - bis zu ihrer nächsten "letzten" Fahrt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro.
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